Das Off-Road-Programm Steppe
Eine unvergessliche Entdeckerreise, abseits des Massentourismus, mit Unterkunft in legendären Jurtencamps (mongolisch „Ger“). Wir geniessen ein Off-Road Erlebnis pur, traumhafte Abendstimmungen unter dem Sternenhimmel der mongolischen Steppe, begegnen den Nomaden und erleben unschätzbare Eindrücke von Lebensstil und Tradition.
Tag 1.
In Ulaanbaatar
Frühmorgens Landung in der mongolischen Hauptstadt. Die Einreiseformalitäten sind unkompliziert und werden zügig erledigt. Transfer ins Stadtzentrum zu einem erweiterten Frühstück im bekannten Café Sachers. Danach Fahrt zum Hotel, Zimmerbezug und Zeit zum akklimatisieren.
Am Nachmittag deutsch geführte Stadtrundfahrt mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser eindrücklichen Stadt: z.B. den Sommer- und Winterpalast der Khan’s, den zentralen Sukhabaatar Platz mit Parlamentsgebäude und Ministerien, sowie das Kloster Gandan, ein buddhistisches Zentrum.
Abends Willkommens-Dinner, Unterkunft im Erstklasshotel Mongolia.
Tag 2.
Ulaanbaatar – Amarbayasgalant
Frühmorgens Landung in der mongolischen Hauptstadt. Die Einreiseformalitäten sind unkompliziert und werden zügig erledigt. Wir übernehmen gleich nach Ankunft unsere Geländefahrzeuge vom Typ Toyota Land Cruiser. Nach den Einführungsinstruktionen von unserem lokalen (deutsch sprechenden) Führer fahren wir dann quer durch die verkehrsreiche Stadt hinaus in die Weite der mongolischen Steppe.
Im Konvoi verlassen wir Ulan Bator auf rund 320 km Teerstrasse in Richtung nördliche Mongolei. Mittagessen in Form einer Lunch-Box. Die restlichen 35 km werden auf Piste zurückgelegt. Auf einer abwechslungsreichen Strecke gelangen wir zum abgelegenen, malerisch hinter Steppenhügeln gelegenen Jurtencamp Amarbayasgalant, in der Nähe des wohl schönsten buddhistischen Klosters der Mongolei. Der Bau dieser Klosteranlage geht auf die Jahre 1717 bis 1736 zurück, und überdauerte als eine der wenigen buddhistischen Stätten die stalinistischen Ausschreitungen der 1930er Jahre.
Ankunft bereits am frühen Nachmittag. Ausruhen und Apéro-Time. Abendessen und Unterkunft.
Tag 3.
Amarbayasgalant – Uran Togoo
Frühmorgens Besuch einer buddhistischen Veranstaltung und Besuch des Klosters Amarbayasgalant.
Anschliessend Fahrt via Erdenet, einer Minenstadt (im „Kanton“ Bulgan) nach Uran Togoo; Tagesetappe: 250 km, eine sehr abwechslungsreiche Fahrt über Hügelzüge und Ausläufer der enormen grünen Weite der mongolischen Steppenlandschaft. Wir werden auf zahlreiche Pferdeherden treffen.
Mit einer durchschnittlichen Höhe von 1580 m ü.M. ist die Mongolei ein ausgesprochenes Hochland. Klima und Vegetation werden massgeblich durch die Höhenlage bestimmt.
Dieser Nationalpark Uran Togoo liegt im Tulga Gebirge; es gibt drei erloschene Vulkane, welche an den Nordhängen relativ dicht bewaldet sind.
Abendessen und Unterkunft im Uran Togoo Jurten-Camp.
Tag 4.
Uran Togoo – Moron
Ozeane aus Gras, unberührte Natur, wildes Steppenland. Die Mongolei ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Lernen Sie die Menschen kennen die im Einklang mit der Natur leben. Unterwegs werden wir auch bei einer Nomadenfamilie einkehren (heute oder am 7. Reisetag) und sicherlich mit vergorener Stutenmilch bewirtet… tja, dies gehört zu einem Steppenerlebnis. Somit entdecken und erleben Sie mit uns nicht nur die Einzigartigkeit des Landes – sondern bekommen auch Einblick in die Lebensweise der Nomaden.
Tag 5.
Moron – Chuwsgol See
Rund 150 km Staub-, Geröll- und Steinpiste trennen uns vom Jurtenlager und unserem Tagesziel, dem Chuswgol See. Der See ist mit seiner Fläche von 2760 km² der bedeutendste des Landes und so riesig, dass er fast einem Binnenmeer gleichkommt. Die Taiga-Bergland (Jankhai Berge) rund um den See ist einzigartig. Ankunft gegen Mittag im Camp.
Es ist eine wirklich bezaubernde Landschaft. Der tiefe und klare See ist ebenso interessant wie die Tier- und Pflanzenwelt der ihn umgebenden Taiga-Zone und die an seinen Ufern lebenden Zaatan (Rentierzüchter).
In der Region am Chuwsgol See werden wir zum ersten Mal auch auf Yak-Herden stossen. Ohne den Yak wäre die Besiedlung der vegetationsarmen Gebirgsregionen undenkbar gewesen. Etwa 1/5 des gesamten Rinderbestandes in der Mongolei (über 3 Mio.) sind Yaks und davon finden wir ca. 70% dieser langhaarigen Tiere in der Chuwsgol Region. Sicher werden auch wir solche Herden „vor den Kühler“ bekommen. Häufig werden Yaks auch zum Ziehen der sehr einfachen Holzkarren eingesetzt… ein archaischer Anblick!
Das Nachmittagsprogramm wird individuell mit Ihren Reiseleitern gestaltet.
Nachtessen und Unterkunft im Jurten Camp, direkt am See.
Tag 6.
Am Chuwsgol See
Ganzer Tag zum „relaxen“ am See. Möglichkeit, nach dem Frühstück eine Rentierzüchterfamilie auf ihrer Sommerweidestelle zu besuchen. Das Zaatan-Volk unterscheidet sich von den Mongolen durch ihre Sprachangehörigkeit und ihre Lebensweise, und auch dadurch, dass sie wie früher schamanistisch geblieben sind. Sie wohnen nicht in Gers (Jurten), sondern in Tipis, ähnlich den Indianern aus Nordamerika und züchten ausschließlich Rentiere.
Der freie Nachmittag kann zur Erholung oder für ein kleines Pferde-Trekking eingesetzt werden. Arrangement mit Vollpension im Camp. Übernachtung.
Tag 7.
Chuwsgol See – Jargalant
Wir begegnen den letzten Yak-Herden. Später werden sie von Pferde- und Schafherden abgewechselt.
Ev. Besuch bei einer Nomadenfamilie. Gastfreundschaft wird bei den Mongolen gross geschrieben und dies gilt vor allem für die Nomaden. Kein Nomade wird es sich nehmen lassen, einen vorbeikommenden Gast zu bewirten. Wir dürfen sicher mit einer Einladung zum Tee, zu gesalzenem Milchtee, vergorener Stutenmilch oder gar zu einer Suppe rechnen.
Die Nomaden, die wir unterwegs antreffen, sind überraschend unbefangen und herzlich zu uns „Fremden“ – das einzige „Problem“ ist die Kommunikation.
Tag 8.
Jargalant – Khorgo National Park
Heute wechseln sich Gebirgstaiga und Steppengebiete ab, unterbrochen durch vertikale Höhenstufen mit einsamem Hochland. Überall an Wegkreuzungen, besonders in dieser hügelig-gebirgigen Gegend (Passhöhen) stossen wir auf verschiedene Owoo’s („Steinhaufen“ /religiöse Marker); jeder Mongole hält hier an und fügt drei neue Steine hinzu. Oft werden auch Opfergaben wie Fett, Tee o.ä. dazugelegt.
Tag 9.
Khorgo National Park – Tsenkher
Quer durch die Steppe Weiterfahrt mitten durch die Graslandschaft – der Weg ist oft kaum zu sehen. Mit etwas Glück treffen wir hier auf zweihöckrige Kamele, die plötzlich in der Steppe auftauchen. Nachmittags Ankunft in Tsenkher, einem Jurtencamp mit heissen Mineralquellen.
Abendessen und Unterkunft im Jurtencamp.
Unter dem nächtlichen Sternenhimmel genehmigen wir uns ein wohltuendes heisses Bad.
Tag 10.
Tsenkher – Khogno Khaan
Die saftigen Weiden sind häufig von Blumenmeeren übersät und wechseln sich mit grüner und mehr und mehr wüstenartig trockener Landschaft ab, denn wir befinden uns hier bereits in den Gobi-Wüste Ausläufern. Gegen Mitte Nachmittag sollten wir bereits im Jurtencamp, gleich unterhalb des Granitfelsengebirges ankommen. Gelegenheit für ein Nickerchen, einen (Kletter-) Spaziergang mit grandioser Aussicht in die unendlich weite Steppe oder eine Ausfahrt mit den Geländewagen zur wenige Kilometer entfernten, zauberhaften Sanddünen-Landschaft, Ausläufer der kleinen Gobi.
Tag 11.
Khogno Khaan – Ulaanbaatar
Wir geniessen ein letztes Jurten-Frühstück und starten unsere Rückfahrt in die mongolische Hauptstadt. Ankunft im Erstklasshotel Chinggis Khan (offiziell 5*) gegen Mittag.
Abgabe der Geländefahrzeuge. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung; auf Wunsch können wir eine informative Stadtbesichtigung organisieren.
Heute Abend laden wir alle Teilnehmer zu einem mongolischen Barbecue in einem Spezialitätenrestaurant ein. Zum Reiseabschluss werden uns Folkloredarbietungen (traditionelle Tänze und den geheimnisvollen Kehlkopfgesang) geboten.
Tag 12.
Ulaanbaatar – Berlin – Zürich
Nach einem frühen Frühstück Transfer zum Flughafen. Rückflug an Bord einer Linienmaschine der MIAT vom Typ Airbus A-310 nach Berlin. Umsteigen und Anschlussflug in die Schweiz. Zeitdifferenz 6 Stunden, Ankunft am Abend. Individuelle Rückreise an Ihren Wohnort.
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Das Off-Road-Programm Gobi
Tag 1.
In Ulaanbaatar
Frühmorgens Landung in der mongolischen Hauptstadt. Die Einreiseformalitäten sind unkompliziert und werden zügig erledigt. Transfer ins Stadtzentrum zu einem erweiterten Frühstück im bekannten Café Sachers. Danach Fahrt zum Hotel, Zimmerbezug und Zeit zum akklimatisieren.
Am Nachmittag deutsch geführte Stadtrundfahrt mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser eindrücklichen Stadt: z.B. den Sommer- und Winterpalast der Khan’s, den zentralen Sukhabaatar Platz mit Parlamentsgebäude und Ministerien, sowie das Kloster Gandan, ein buddhistisches Zentrum.
Abends Willkommens-Dinner, Unterkunft im Erstklasshotel Mongolia.
Tag 2.
Ulaanbaatar – Baga Gazriin Chuluu
Frühmorgens übernehmen wir die Geländefahrzeuge vom Typ Toyota Land Cruiser und fahren im Konvoi Richtung Süden, über eine kleine Pass-Strasse bei Öndör Iveel Uul (1890müM).
Unser Tagesziel ist die Mittel-Gobi; es stehen uns gut 220 km Off-Road Terrain bevor. Mittagessen in Form einer Lunch-Box. Nachtessen und Unterkunft im Jurten Camp nahe des markanten Granitberges.
Tag 3.
Baga Gazriin Chuluu – Tsagaan Suwarga
Durch die unendliche Weite der Mittelgobi geht’s auch heute weiter südwärts… nichts anderes als Off-Road Driving, gute 200 km legen wir mit den Toyotas zurück. Mittagslunch in Form eines Pic-Nics. Etwa im Grenzgebiet/„Kantons“-Grenze der Mittelgobi zur Südgobi erreichen wir unser Jurten Camp bei Tsagaan Suwarga, einem weithin sichtbaren, farbigen Hügel, ein hübscher Kontrast.
Das Klima ist trocken; es gibt also wenige Niederschläge, am ehesten in den Sommermonaten. 260 Sonntage im Jahr sind keine Seltenheit. Wenn Du aber denkst, dass es in der Wüste Gobi das ganze Jahr hindurch heiß ist, dann täuscht Du dich sehr. Die Temperatur kann zwar im Sommer über +40°C betragen, im Winter allerdings ebenso -40°C erreichen. Schnee liegt oft noch im April.
Abendessen und Unterkunft im Camp.
Tag 4.
Tsagaan Suwarga – Demchigiin Khiid
Vorerst geht die Fahrt weiter, mehr oder weniger entlang des Ongi Gol (Wasserlauf) bis Bulgan. Wir befinden uns in der Süd-Gobi, wo Anfangs 19. Jh. Graf Danzanrawjaa regierte und, für damals sehr gewagt, die Gleichheit von Mann und Frau einführte. Dieser Graf war auch Dichter und Komponist; seine Opern waren in Zentralasien sehr populär. 70 km nördlich von Demtschig besichtigen wir 70 Mio Jahre alte Dinosaurier Spuren. Lunch-Box unterwegs. Heutige Tagesetappe: 250 km.
Die Wüste stellt man sich generell oft als leblos vor. In Wirklichkeit ist die Wüste Gobi ein Tierreich mit einer interessanten Vegetation. Wilde Esel, Kamele, Bergschafe und Gazellen haben sich an die harten Bedingungen der Natur angepasst.
Abendessen und Unterkunft im Jurten Camp.
Tag 5.
Demchigiin Khiid – Geier-Schlucht
Auf unserer heutigen Etappe von rund 250 km kommen wir in die eigentliche mongolische Gobi, wie man sich diese eben in Europa vorstellt. Fata Morgana über der unendlichen Steppe, eindrückliche karge Landschaften, Dromedare, Sand- und Geröllpisten.
Die Wüste Gobi liegt in Zentralasien und gehört zum einen Teil zur Mongolei, zum anderen Teil zu China. Sie ist rund 2000 km lang und umfasst Sandwüste, Salzsümpfe und Salzseen, aber auch Steppengebiete, in denen Viehzucht betrieben wird. Bewohnt wird sie von Mongolen, die als Nomaden (Nomadenbesuch am 3. 6. vorgesehen) das Gebiet durchstreifen. Die Wüste Gobi wird seit Jahrhunderten von Karawanenstrasse durchquert.
Abendessen und Unterkunft im Gobi-Discovery Camp.
Tag 6.
Geier-Schlucht – Khongoriin Els
Gut 35 km von unserem Camp entfernt befindet sich die berühmte Geierschlucht (Naturschutzgebiet und Nationalpark), die wir frühmorgens besuchen werden; abwechslungsreiche Geländefahrt durch die Schlucht und über den Gobi-Pass.
Nebst einer atemberaubenden Landschaft können wir unter anderem Steinböcke, Wildschafe und Greifvögel beobachten. Eine kurze Wanderung (ca. 4 km) durch die Schlucht bleibt unvergesslich. Das Mittagessen geniessen wir als Picnic in der wilden Natur.
Unser Tagesziel, Khongoriin Els, liegt in westlicher Richtung. Eindrücklich die faszinierende Landschaft mit markanten Felsgruppierungen und Sanddünen.
Abendessen und Unterkunft im Jurten Camp nahe Khongor.
Tag 7.
Das Dünenmeer
Heute Sonntag haben wir einen Ruhetag eingeplant. Trotzdem möchten wir alle TeilnehmerInnen einladen, das riesige Dünenmeer (bis zu 180 km lange Sanddünen) mit unseren Geländefahrzeugen zu erleben – sicher ein unvergesslicher Tag. Irgendwo, romantisch gelegen, gibt’s dann einen Mongolen Topf zum Mittagessen. Frühzeitige Rückkehr ins Camp (Tagesdistanz: nur zirka 80 km)
Die Wüste Gobi ist eine gewaltige Zone von Wüste und Wüstensteppe, die fast 30 Prozent des mongolischen Gebiets bedecken. Neben saftigem Grasland weist sie Grassteppen und zerklüftete Gebirgszüge bis zur Vollwüste mit hohen Sanddünen auf und liegt durchschnittlich auf 1000 m.ü.m., wird von riesigen Gebirgszügen (z.B. Altaj im Westen) umringt. Die Gobi zählt zu den viert grössten Biosphärenreservate der Welt.. Mitten durch die Gobi verläuft die Staatsgrenze zwischen der Mongolei und China. - Abendessen und Unterkunft im Camp.
Tag 8.
Khongoriin Els – Gutchin Us
Auf unserer Fahrt nordwärts gilt es zunächst ein Gobi-Gebirge zu überqueren (die Ortschaft Bogd liegt auf fast 3500 MüM). Unterwegs, in Uutchdiin Zohio, stossen wir auf Siedlungsspuren von Ureinwohnern. Am Rande eines Hochplateaus liegt unser Übernachtungscamp Gutchin Us. Tages-Etappe: 230 km. Abendessen und Unterkunft.
Tag 9.
Gutchin Us – Bayanzag
1922 wurden in dieser Region von Bayanzag bedeutende Dinosaurier Funde gemacht. Nach neuesten Erkenntnissen sind viele Dinosaurier, deren Überreste in der Wüste Gobi gefunden wurden, durch Sandlawinen ums Leben gekommen. Man nimmt an, dass zu jener Zeit die Dünen bewachsen waren. Bei plötzlichen Regengüssen stürzten diese Sandgebilde ein und begruben die Dinosaurier meist so schnell und vollständig, dass ein natürlicher Verwesungsprozess gar nicht erst einsetzen konnte.
Deshalb sind auch die gefundenen Fossilien oftmals in einem hervorragenden Zustand. Besuch der Dinosaurier-Fundstellen oder einer Nomadenfamilie.
Nach rund 240 km erreichen wir unser Jurten Camp. Nachtessen und Unterkunft.
Tag 10.
Bayanzag – Ongiin
Nach den letzten 90 km flachen Steppen verlassen wir die Süd Gobi. Das Ongiin Kloster wurde in den Jahren 1780-1800 erbaut, jedoch während der kommunistischen Unterdrückung des Landes von den Russen zerstört.
Abendessen und Unterkunft im Jurten Camp / Tagesetappe: 160 km.
Tag 11.
Ongiin – Khujirt
Je nördlicher wir kommen, desto grüner präsentiert sich die Landschaft der Zentral Mongolei, mit üppiger Vegetation, grünen Hügelzügen.
Nach rund 240 km erreichen wir unsere Jurten Unterkunft in der Region von Kharkhorin (Karakorum). Abendessen und Übernachtung.
Tag 12.
Khujirt – Khustai Nationalpark (Khustayn Uui)
Heute steht eine längere Verbindungsetappe von knapp 380 km auf unserem Programm; im Gegensatz zu sämtlichen vorangegangenen Tagen, werden wir die grösste Distanzen auf Teerstrassen zurücklegen können. Im Gebiet des Nationalparks Khustai besteht die Möglichkeit Wildpferde in freier Natur zu entdecken. Schöne Birkenwälder und bewaldete Hügelzüge begleiten uns.
Letztes Abendessen und Unterkunft in einem Jurtencamp.
Tag 13.
Khustai Nationalpark – Ulaanbaatar (Ulan Bator)
Nach einem letzten Jurten-Frühstück brechen wir in Richtung Ulaanbaatar auf, wo wir gegen Mittag in unserem Hotel Chinggis Khan eintreffen werden. Rückgabe der Fahrzeug zur Vorbereitung und Reinigung für die Teilnehmer der Steppen-Tour (2.Leserreise der Automobil Revue).
Nachmittag reserviert für Shopping oder eigene Aktivitäten.
Nach einem Farewell Dinner (mongolisches Barbecue), laden wir heute Abend alle Teilnehmer zu einem Folklore-Abend ein (Volkstänze und Kehlkopfgesang; dieser wird ausser in der Mongolei nur noch im Tibet praktiziert).
Unterkunft im Erstklasshotel Chinggis Khan (off. 5*)
Tag 14.
Ulaanbaatar – Berlin – Zürich
Nach einem frühen Frühstück Transfer zum Flughafen. Rückflug an Bord eines Airbus der MIAT nach Berlin. Umsteigen und Weiterflug nach Zürich (Zeitdifferenz: 6 Stunden). Landung gegen Abend.
Rückreise an Ihren Wohnort. |